wir bitten sie umgehend zu Handeln und uns zu Helfen dieses enorme Ausmaß an Grausamkeit und schwerer Tierquälerei zu stoppen. Es handelt sich um mehrere Hundert Tiere denen bewusst die Nahrung verweigert bzw. einfach nicht gegeben wird. Die Situation istschon so dramatisch dass Kannibalismus unter den Tieren herrscht! Auf den Bildern sehen sie, wie sich die Hunde vor Hunger gegenseitig auffressen! Die Bilder sind Anfang Januar entstanden und die Situation hat sich noch verschlimmert.
Smederevo 2010
Die Stadtwerke und die Stadtverwaltungen in den Städten Serbiens, sowie die einzelnen Kommunen und Gemeinden, erhielten die gesetzliche Verpflichtung mit Ihren Hundefängern die Straßenhunde einzufangen und Sie in sogenannten Tierheimen unterzubringen die von den Stadtwerken geleitet werden.
Weil es sich um sehr arme ländliche Gebiete handelt, sind die Tierasyle sehr schnell und schlecht gebaut worden, lediglich um die Form zu wahren. So sind die Umstände in diesen Asylen, grausam und unwürdig für jedes Lebende Wesen. Den Tieren wird keine Nahrung gekauft, es gibt weder eine Städtische noch Staatliche Überwachung der Asyle. Das fotografieren ist verboten!
Im Jahre 2009 ist in der Republik Serbien, das erste Tierschutzgesetz beschlossen worden, welches ein solches Vorgehen und Handeln streng verbietet. Ebenso wie es Strafrechtlich und Veterinärrechtlich ganz klar Verboten ist. Die staatlichen Überwachungsorgane kommen ihrer gesetzlichen Pflicht nicht nach und schließen solche Einrichtungen bzw. entziehen ihnen die Genehmigungen nicht.